12.01.2013 Samstag Neujahrsschwimmen 2013

Vor zahlreichen frierenden Zuschauern am Rheinufer unterhalb der Düsseldorfer Kniebrücke stürzten sich 234 Teilnehmer am 12. Januar 2013 zum traditionellen Neujahrsschwimmen des DLRG-Bezirks Düsseldorf in die trüben Fluten des Rheins. Zum 48. Mal hatten sich Rettungsschwimmer und Taucher verschiedener DLRG-Bezirke, Feuerwehren und Tauchvereine aus der gesamten Republik in Düsseldorf eingefunden. Bei allem Spaß wollen die Teilnehmer die Einsatzbereitschaft der Retter und Taucher auch bei widrigstem Wetter demonstrieren. Eine Wertung erfolgt dabei nicht. 

Bei Wasser- und Lufttemperaturen um den Gefrierpunkt und strahlend blauem Himmel startete das Teilnehmerfeld auf die knapp sechs Kilometern zum Löricker Paradieshafen. Sieben DLRG-Rettungsboote, auch von benachbarten Bezirken, die Wasserschutzpolizei und das Löschboot der Feuerwehr Düsseldorf sorgten für die Sicherheit der Teilnehmer, die aus der gesamten Bundesrepublik angereist waren. Jüngste Teilnehmerin mit 12 Jahren war Antonia Schult von den Düssel-Tauchern, als ältester Teilnehmer trat Freddy Bungert vom DLRG-Bezirk Düsseldorf an. 

Nach rund 45 Minuten hatten die ersten Schwimmer die Strecke bewältigt und konnten sich nach Abgabe der Kontrollmarke mit einem Glühwein oder Tee aufwärmen. Die heiße Dusche, aufgebaut von der Freiwilligen Feuerwehr der Löschgruppe Umweltschutz, wurde dann besonders genossen. Zum Schluss ging es dann zum gemeinsamen Abschlusstreffen ins Versorgungszelt. Dort wurden die ältesten und jüngsten Teilnehmer, die weitest angereisten, sowie die größten Gruppen besonders geehrt. Und sicher trug das Beisammensein zur Knüpfung und Vertiefung von Kontakten bei.

Kategorie(n)
Einsatz, Veranstaltung, Medizin

Von: Tim Pfeifer

zurück zur News-Übersicht

E-Mail an Tim Pfeifer:


Eine Kopie der Nachricht an die eigene Adresse senden
captcha
Einfach die Zahlen-/Buchstabenkombination abtippen!
Wichtig: Gross- und Kleinschreibung beachten!
Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen

* Pflichtfelder dürfen nicht leer gelassen werden